Spiegel Online Mediennutte Stokowski hadert über Eheprostitution und Ehegattensplitting

„Ehe (althochdeutsch für „Ewigkeit, Recht, Gesetz“; historisch rechtssprachlich: Konnubium) oder Heirat bezeichnet eine durch Naturrecht, Gesellschaftsrecht und Religionslehren begründete und anerkannte, zumeist gesetzlich oder rituell geregelte, gefestigte Form einer Verbindung zweier Menschen. Die Partner werden bezeichnet als Ehepaar, Ehepartner, Eheleute oder Ehegatten (siehe Begattung). Einige Staaten und Religionen erlauben die Mehrehe (Polygamie). Die rechtsgültige Auflösung der Ehe ist die Scheidung. Traditionell wird die Ehe als dauerhafte Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau verstanden.“

Margarete Stokowski zersägt rhetorisch das traditionelle Konstitut der Ehe: „Das konservative Konzept der Ehe bröckelt … Vorschlaghammer ausprobieren … Ehegattensplitting als weitgehend akzeptierte Nebenform von Prostitution …“ usw. (1)

Bundestag - Ja zur Ehe für alle

Die Dame negiert völlig, die sozial-gesellschaftliche Funktion der Ehe. Natürlich wurde und kann man diese Form der Lebensführung von Seiten religiöser Gruppen, Kirchen und auch seitens des Staates missbrauch-t/-en. Doch wenn wir ehrlich und sachlich bleiben, war gerade diese (Idee der) gemeinsame(n) Lebensform stets die Stütze zahlreicher Gesellschaftsformen unserer Kulturgeschichte … seit Jahrtausenden. Die „Ehe“ ist wesentlicher Bestandteil unserer über hunderte Generationen gelebten Zivilisation. Der zivilisatorische Mehrwert dürfte unbestritten sein. Doch nun quaken ein paar pseudo-linksliberale Klugscheisser mehr und lauter, man solle das Ding „Ehe“ doch gleich abschaffen. Inzwischen könne Jede/-r doch herumficken mit wem er wolle.

Der Schlund der Unzivilisation öffnet sich immer mehr. Gelebte und präsentierte Dekadenz hat Konjunktur. Die angeblichen Volksvertreter nutzten die Gunst der Stunde, um mit ihrem mehrheitlichen Votum zur „Ehe für Alle“ einen kulturellen Putsch zu ermöglichen. Im festgefahrenen System Merkel gibt es ja sonst nix zu „putschen“. Nun also endlich mal auf die Kacke hauen und Mittelfinger raus!
Unbeachtet der Folgen, die ein solches verantwortungsloses und beklopptes Gebaren zeitigen könnte.

Die Mode-Linke Stokowski schwadroniert von „steuerlichen Vorteilen“, die nun hinfällig seien, von einer Stütze und einem „zentrale(n) Machtinstrument, mit dem der Staat das Patriarchat stütz“-en würde … Der „moderne Feminismus“ wird als Zeuge aufgerufen. Doch warum zum Geier soll die Mehrheit der Zivilgesellschaft sich dem betäubungsmittelaffinen ADHS-Tumult einer erstaunlich kleinen Anzahl von selbsternannten „Feminismus“-Faschistinnen ausliefern ?

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Stokowski planiert einfach alles, was ihrem spätpubertären Anarcho-Geschwafel vor die Kimme kommt. Hauptsache „Action“ !
Übrigens „zwingt“ nichts und niemand die Menschen in diese „akzeptierte Nebenform von Prostitution“. Auch kann jede/-r gern andere „Lebensformen“ wählen, kann mit seiner Dusche onanieren, mit seinem Wellensittich Oralverkehr zelebrieren, sich von Migranten penetrieren lassen, whatever … Genügen diese Freiheiten etwa noch immer nicht?

Dass es Menschen gibt, die „des Geldes wegen“ diese Lebensform missbrauchen, sollte hinnehmbar sein. Charakterschwäche begegnet uns allenthalben.

Auch Alexander Wallasch kann dem Geschmiere Stokowski’s substantiell nix abgewinnen. Für ihn – und darin pflichten wir ihm bei – geht es bei dem Stokowski-Gedöns lediglich um eine (niederträchtiger/hasserfüllte) maximale Provokation als Mittel zum Zweck … Um narzistisch rhetorische Fingerübungen durchzuexerzieren, sollte sich Frau Stokowski – des beruflichen und monetären und publizistischen spots wegen – nicht selbst PROSTITUIEREN und solchen Schmarrn in die Welt ablassen. (2)

FAZ-Autor und Blogger Don Alphonso bringt es für die Spiegel-Kolumnistin auf eine noch deutlich härtere Formel: „Kratze an der SPON-Feministin und finde die sexarbeiterinnenfeindliche Hetzerin.“ (3)

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FAZIT

Wir sollten achtgeben, nicht von angeblich „publizistischen“ Geisterfahrern genötigt zu werden. Stokowski jedenfalls ist amoralisch und unzivilisiert … mindestens.

Es genügt übrigens eine „Feldstudie“ zum Selbstzweck … Man gebe die Schlüsselbegriffe „family“ und „happy“ bei Google ein, drücke den Suchbutton und … Homosexuelle Familiendarstellungen muss man LANGE suchen (y) 😀

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